Sportphysiologie

Wie wird ein Sportler leistungsfähiger? Welche Mechanismen stehen hinter den Verbesserungen und Verschlechterungen der relevanten physiologischen Parameter? Die Sportphysiologie beschäftigt sich mit akuten und chronischen trainingsbedingten Anpassungen von Atmung, Kreislauf, Muskulatur, Skelett und anderen Organsystemen an körperliche Aktivität. Diese Anpassungen werden auf systemischer (z.B. mittels Spiroergometrie, Haemodynamikmessungen, Mechanographie, Dynamometrie, Zwei-Energie Röntgenabsorptiometrie), zellulärer und molekularer Ebene (z.B. mittels Magnetresonanzspektroskopie, histologischer und molekularbiologischer Methoden) untersucht.

Referat vom 12. September 2019


Mobil und kraftvoll bis ins höchste Alter
Prävention der Sarkopenie

Prof. Dr. med. Reto W. Kressig, Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER